geo-sichtbar
Für Hersteller, B2B-Dienstleister und Industrieunternehmen

Ihr organischer Traffic sinkt. Ihr Reporting erklärt nicht, warum.

Zwischen Rankings und Anfragen hat sich eine Schicht geschoben, die Ihre Tools nicht messen: die Antwort, die Ihr Einkäufer in ChatGPT liest, bevor er überhaupt eine Website öffnet. Wir machen diese Schicht messbar – inklusive Wettbewerbsvergleich.

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Woran Sie das erkennen

Die Kurve zeigt nach unten, die Erklärung fehlt

Sichtbarkeitsindex stabil, Positionen gehalten, Impressionen rückläufig, Klicks deutlicher rückläufig. Diese Kombination ist typisch dafür, dass Antworten vor dem Klick stattfinden – und sie ist mit klassischen SEO-Kennzahlen nicht erklärbar.

Der Vertrieb merkt es zuerst

Weniger eingehende Anfragen, oder Anfragen von Interessenten, die bereits eine Meinung mitbringen, die nicht von Ihnen stammt. Wenn Ihr Vertrieb anfängt, gegen Aussagen zu argumentieren, die niemand aus Ihrem Haus getroffen hat, ist das ein Sichtbarkeitsproblem.

Sie müssen ein Budget für ein Thema begründen, das oben noch niemand kennt

Die Geschäftsführung kennt SEO. GEO ist neu und klingt nach dem nächsten Buzzword. Was fehlt, ist eine Zahl, die man auf eine Folie schreiben kann – und der Beleg im Wortlaut, dass die KI Ihren Wettbewerber empfiehlt und Sie nicht.

Ihre Fachtiefe kommt nicht an

Sie haben technische Dokumentation, Anwendungsberichte, jahrzehntelange Erfahrung. Aber Ihre Inhalte sind für Fachleser gebaut, nicht für maschinelles Zitieren. Das Wissen ist da – es ist nur nicht abrufbar.

So recherchieren Ihre Einkäufer inzwischen

Der Beschaffungsprozess beginnt nicht mehr bei einer Suchanfrage, sondern bei einer ausformulierten Frage:

  • Welche Hersteller in Europa fertigen [Bauteil] nach [Norm]?
  • Wir brauchen [Leistung] für [Anwendungsfall]. Welche Anbieter kommen in Frage und wie unterscheiden sie sich?
  • Was sind die Vor- und Nachteile von [Ihre Technologie] gegenüber [Alternative]?
  • Welcher Anbieter für [Kategorie] ist auch für Mittelständler geeignet, nicht nur für Konzerne?
  • Wer liefert [Produkt] mit [Zertifizierung] und Lieferzeiten unter [X] Wochen?

Diese Fragen entscheiden, wer überhaupt auf die Liste kommt. Wir messen, ob Sie darauf stehen – und wenn nicht, wer stattdessen.

Warum B2B eine eigene Herangehensweise braucht

Ihre Fragen sind spezifischer – und damit KI-anfälliger

Lange, ausformulierte Fachfragen lösen besonders häufig KI-Antworten aus. Genau das Segment, in dem Ihre Kunden suchen, ist am stärksten betroffen: Bei ausformulierten Fragen liegt der Anteil bei rund 30 Prozent. Quelle: SISTRIX, Analyse deutschsprachiger Suchergebnisse, 2026

Der Wettbewerbsvergleich ist die Kennzahl, die intern zieht

Ein absoluter Score allein bewegt keine Entscheidung. „Wettbewerber X wird bei 9 von 12 Fragen genannt, wir bei 2“ bewegt sie sofort. Deshalb ist der Vergleich bei B2B nicht Beiwerk, sondern das eigentliche Produkt.

Sie haben mehr zu bieten, als abrufbar ist

Ihre Anwendungsberichte, Normen, Prüfzeugnisse und technischen Daten sind exakt das Material, aus dem gute Belege entstehen. Es muss nur so strukturiert werden, dass ein Sprachmodell einzelne Aussagen daraus zitieren kann.

Längere Zyklen, dafür höhere Hebel

Bei Auftragswerten im fünf- oder sechsstelligen Bereich verändert eine einzige zusätzliche Nennung die Rechnung. Deshalb rechnet sich GEO in B2B meist früher als in konsumnahen Märkten – auch wenn es länger dauert.

Häufige Fragen

Wie erklären wir das intern der Geschäftsführung?

Mit dem Wettbewerbsvergleich. Eine Folie, zwei Zahlen, darunter zwei echte KI-Antworten im Wortlaut – eine, in der der Wettbewerber empfohlen wird, eine, in der Sie fehlen. Diese Kombination braucht in der Regel keine weitere Erklärung. Der Report ist bewusst so gebaut, dass Sie ihn unverändert weitergeben können.

Wie reproduzierbar ist die Messung?

Antworten schwanken – das ist eine Eigenschaft der Systeme, keine Schwäche der Methode. Wir begegnen dem mit festem Fragenset, mehrfacher Abfrage je Frage und gleichbleibendem Rhythmus. Ausgewiesen wird nicht die einzelne Antwort, sondern die Nennungshäufigkeit über die Messreihe.

Wie greift das in unsere bestehende SEO-Strategie ein?

Es ergänzt sie. Ein großer Teil der GEO-Arbeit – Struktur, Strukturdaten, Konsistenz, externe Erwähnungen – zahlt auch auf klassische Suche ein. Konflikte entstehen selten; wo sie entstehen, stimmen wir uns mit Ihrer SEO-Agentur ab.

Wir haben viele Produkte und mehrere Marken. Geht das?

Ja, dann wird das Fragenset nach Produktlinien oder Marken aufgeteilt. Das erhöht den Umfang, nicht die Komplexität. Konkrete Einordnung im Erstgespräch.

Was ist mit vertraulichen Daten?

Wir messen ausschließlich mit öffentlich zugänglichen Informationen und Ihren Freigaben. An die KI-Anbieter gehen nur Ihre Domain und die Fragen – keine internen Unterlagen.

Die fehlende Kennzahl, in 60 Sekunden

Starten Sie mit dem kostenlosen Check. Sie bekommen einen Report als PDF, den Sie direkt intern weiterleiten können.

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Unverbindlich anfragen

Zwei Sätze zu Ihrer Lage genügen. Sie bekommen eine Einschätzung, welche Leistung zu Ihnen passt, und einen Preisrahmen.

Ihre Anfrage bezieht sich auf: Lösung für Hersteller und B2B

Kein Newsletter, keine Weitergabe an Dritte. Wenn Ihre Anfrage nicht zu uns passt, sagen wir Ihnen das und nennen Ihnen, was stattdessen sinnvoll wäre.